DIE GESCHICHTE VOM UNVERGESSENEN WEIHNACHTSFEST IM HAUSE DER FAMILIE WOCKENBERG

Er hätte es besser wissen müssen. Jürgen Wockenberg hätte es wirklich besser wissen müssen, als ihn seine Frau Bärbel beiläufig fragte: „Liebling, dieses Jahr schenken wir uns doch nichts, oder?“. Leider antwortete er genauso beiläufig „Von mir aus.“ Es kommt, wie es kommen musste: Die Vorweihnachtszeit entpuppt sich als unheilvoller Auftakt zu einem in jeder Hinsicht bemerkenswerten Weihnachtsfest im Hause Wockenberg. Gemeinsam mit ihrem Mann Hermann und ihrer Tochter Andrea trägt Jürgens Schwägerin Jutta ihren Anteil dazu bei, dass das Chaos seinen Lauf nimmt. Auch Bärbels ewig mit dem Schicksal hadernde Schwester Ute ist zu Weihnachten eingeladen. Als wenn das Zusammentreffen der lieben Verwandtschaft nicht schon für genug Spannungen sorgen würde, beglückt Bärbel – eine bekennende VOX-Zuschauerin – die illustre Feiergesellschaft mit einer Weihnachtsfeier nach dem Vorbild des neuen TV-Formates „Meine Weihnacht - Deine Weihnacht“. Nicht nur Tochter Miriam und Großvater Berthold würden Weihnachten lieber weit weg von Zuhause verbringen. Unklar ist bis zum Schluss auch, welche Rolle das Kaninchen Mäxchen bei diesem Weihnachtsfest spielt. Doch wie heißt es so schön: Mitgefangen, mitgehangen...

 

Außer den vorgenannten Akteuren einschl. Mäxchen sind in dem Stück mit von der Partie:

Rainer Langhans & Uschi Obermaier, Jens Keller & André Breitenreiter, Klaus Fischer & Rüdiger Abramczik, Obi Wan Kenobi & Prinzessin Leia und natürlich Kaninchen Hermann & Schäferhund Jürgen.

 

Dauer: ca. 100 Minuten, 5 Akte, Pause nach dem 3. Akt