
Das Diesel-Thema in Form eines anonymen Bekenntnisses. Kein Sketch im klassischen Sinn, aber es wird passende Gelegenheiten für einen Vortrag geben.


Das Elterntaxi ist höchst umstritten, aber irgendwie geht es anscheinend nicht ohne. Dieser Sketch hat eine unerwartete Wende.
Männer und Frauen sind verschieden - wie ihre Strategien bei der Suche nach einem Parkplatz.


Jedes Jahr diese Diskussionen um die Zeitumstellung. Wann wird dieser Blödsinn endlich ein Ende haben? Hoffentlich schon im nächsten Jahr. Die Zeit des Wartens überbrücken wir mit diesem kleinen Sketch, der uns zeigt, dass einige von uns besser und andere schlechter mit der Zeitumstellung zurechtkommen.
Diesen pharmazeutischen Sketch hat Rainer Hospodarz 2007 geschrieben. Viel Spaß damit.


Heinz ist pflegebedürftig. Sein Sohn ist darauf erpicht, mehr Geld von der Pflegekasse zu kassieren, und hat die Einstufung in Pflegegrad 3 beantragt. Nun möchte er seinen Vater intensiv auf die Begutachtung vorbereiten.
Die Einschulung der ABC-Schützen ist auch nicht mehr das, was es früher einmal war.


Immer mehr Kommunen berechnen die Abfallgebühr nach Anzahl der Entleerungen oder sogar nach Gewicht des entsorgten Abfalls. Das birgt durchaus nachbarschaftliches Konfliktpotential, wenn Sparfüchse ihren Abfall beim Nachbarn in die Tonne werfen. Schnell entsteht ein Streit, der seitens des maßregelnden Mülltonnenbesitzers allerdings leicht zum Eigentor gerät. Schließlich gibt es doch in jeder Nachbarschaft die eine oder andere Leiche im Keller. Und so steht ein Streit schnell unter dem Motto „wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“. Aber zum Glück ist da ja noch der Fußball…
Ein Paar ist auf den Hund gekommen und sucht gemeinsam einen Hund aus. Die Sache mit dem Hund erweist sich jedoch als schwierig, zu sehr gehen die Geschmäcker auseinander. Taktik ist gefragt.


Ein Paar ist auf den Hund gekommen und hat sich gemeinsam einen Hund angeschafft. Nun geht es an die Erziehung des Hundes und die Frage, wer in dieser Angelegenheit eigentlich die Hosen anhat.
Die Beichte ist ein fester Bestandteil im Konzept der katholischen Kirche, um die Schäfchen auf Reihe zu bringen. Kaum einer ist ohne Sünde und so ist der Bedarf, sich mit der kirchlichen Absolution reinzuwaschen, unverändert hoch. Von der Absolution profitieren beide Seiten, die Schäfchen sind beruhigt und die Kirche erfüllt ihr Soll in Sachen Kundenbindung. Dieser Deal funktioniert seit mehr als eintausend Jahren, und doch ist nichts mehr so wie früher. Die Digitalisierung ändert die Gewohnheiten der Menschen und so finden immer weniger Schäfchen den Weg in den Beichtstuhl. Man ist bequem geworden und erledigt vieles vom Sofa aus per Smartphone. Nun soll niemand sagen, die katholische Kirche wäre nicht wandlungsfähig. Sie geht mit der Zeit und hat vor kurzem die Seichte-Beichte-App auf dem Markt gebracht. Nicht mehr lange, und dann werden sicher bald auch Frauen für das Priesteramt zugelassen.


Dieser Sketch ist ein Auszug aus dem Theaterstück „Der letzte Amtmann“ von Peter Futterschneider und darf mit freundlicher Genehmigung des adspecta Theaterverlags kostenfrei aufgeführt werden. Der Sketch bietet sich an, wenn im Rahmen von Veranstaltungen Sketche zum Thema Computer aufgeführt werden. Er spielt Mitte der 90er Jahre, Kleidung entsprechend.


Nach Corona resümieren 3 Haustiere, wie sie die Zeit des Lockdown erlebt haben.
Hans Schimmerle startet durch in seiner neuen beruflichen Laufbahn. Doch es entwickelte sich nicht wie geplant. Bis vor kurzem noch Bankräuber, hatte er zum Anlageberater umgeschult, allerdings ohne großen Erfolg. Nun möchte er sich mit dem berüchtigten Enkeltrick über Wasser halten.


Sie kennen den berechtigten Spruch „Augen auf bei der Berufswahl“. Das lässt sich beliebig erweitern: „Augen auf bei der Wahl Ihres Imbisses“, aber auch „Augen auf bei der Personalauswahl“. Letzteres gibt besonders bei Familienbetrieben häufig Anlass zu Konflikten, die man hätte vermeiden können, wenn man den Grundsatz von Beginn an beherzigt hätte und vor allem sich strickt daran gehalten hätte, Mütter und Schwiegermütter von diesem Grundsatz nicht auszunehmen. Sehen Sie nun, zu welchen Problemen das gerade in Familienbetrieben führen kann.
Drei Norddeutsche sitzen im Biergarten und regen sich über die bescheuerten Touristen auf, dabei sind selbst als Touristen unterwegs. Es steht unter dem Motto „wer im Glashaus sitzt“.


Ein Wanderer hatte sich im Wald verlaufen, und als es Abend wurde, kam er an ein Haus, an dem er klopfte. Zwei Bewohner öffneten die Türe. Der Wanderer war ein kluger Mann und merkte, dass die Leute gut gekleidet waren, neue Stiefel trugen, und dass die Möbel im Hausflur gepflegt und kostspielig waren. Und so nahm die Geschichte ihren Lauf.
Wird Verkehrswände nicht mit e geschrieben, also müsste es nicht eigentlich Verkehrswende heißen? Rein grammatikalisch mag das so sein, aber ist es nicht auch so, dass man in verantwort-licher Position sprichwörtlich gegen Wände rennt, wenn man die Verkehrswende ernst nimmt und versucht, den Weg in die Zukunft zu beschreiten? Also Wände statt Wende? Bürgermeister Dolmenknieper ist so einer, der gegen Wände rennt. Wird er die Wende schaffen oder holt er sich immer nur wieder eine blutige Nase? Oder findet er unkonventionelle Lösungen, um das Beste aus der Situation zu machen?


Eigentlich sollte es ein ganz normaler Banküberfall werden, schließlich ist es nicht die erste Bank, die Hans Schimmerle überfällt. Allerdings hat er die Rechnung ohne das fortschrittliche Bankinstitut gemacht, das sein Personal am Bankschalter inzwischen durch KI-Roboter ersetzt hat.
Deutschland im Herbst 2020: Die Corona-Pandemie sorgt für ein unruhiges Jahresende, auch im Haushalt der Familie Schrempf. Volker ist im Homeoffice und nervt die Familie. Seine Frau Sabine kann die Liaison mit ihrem Nachbarn nicht wie gewohnt ausleben.


Eheleute Bernd und Brigitte besuchen eine Eisdiele, machen sich Gedanken über den ökologischen Fußabdruck und offenbaren dem Publikum ein reichhaltiges Repertoire an Vorurteilen, Ahnungslosigkeit und Ignoranz.
Während man früher nur zwischen 3 Fernsehprogrammen wählen konnte, wenn man von grenznahem Wohnen mal absieht, ist die Auswahl an TV-Programmen heutzutage unerschöpflich und man kann sogar über das Internet fernsehen. Die Halbwertszeit der ach so neuen technischen Innovationen stellte manches Familienoberhaupt jedoch vor große Herausforderungen. Wie gut, wenn man sich auf die Hilfe der Hotline verlassen kann. Und so hoffen wir, dass die Hotline auch Jürgen Wockenberg, Familienoberhaupt und Finanzbeamter in Personalunion, dabei helfen wird, den neuen Router anzuschließen und einzurichten. Dazu hat er extra einen Glasfaseranschluss bestellt. Da Jürgen liebevoll von seiner Frau Bärbel unterstützt wird, kann eigentlich nichts schief gehen. Aber sehen Sie selbst.


Gehen Sie besser nicht ohne Organspendeausweis aus dem Haus.
Mancher Anlieger ist mit dem Naturereignis Schnee überfordert, wie man in diesem Sketch sehen kann.


Wer behauptet eigentlich, mythologische Wesen brauchen keine Selbsthilfegruppen?
Sammeln Sie Punkte? Haben Sie die App? Nicht eine App, sondern die App des Supermarktes, in dem Sie gerade einkaufen? Besser wäre es, denn sonst werden Sie zum Außenseiter, ehe Sie sie versehen. Aber auch mit App ist nicht alles Gold, was glänzt.


Nicht immer treten die Kinder wie gewünscht in die Fußstapfen der Eltern, sehr zum Ärger von Familienoberhaupt Luigi Mascarpone. Als wenn der Fachkräftemangel nicht schon schlimm genug wäre.


Eine Klinik hat ein neues Motto: MWWIG – Mit Wasser werde ich gesund. Die Intensivstation wurde als Pilot-Station auserkoren. Sogar ein Imagefilm ist geplant, schließlich bietet der außerordentlich großzügig honorierte externe Berater etwas für sein Geld. Und so ganz nebenbei steigt die Klinik in das Getränkegeschäft ein, denn man hat einen Mineralbrunnen erworben und wartet mit einer eigenen Marke auf. Das Pilotprojekt jedoch treibt die Intensivschwestern an den Rand des Wahnsinns und so manchen Intensivpatienten an den Rand der Asystolie.
Jochen Publatt (Joachim Bublath) referiert über den Medienkonsum von Kindern. Er schildert das in seiner bekannten trockenen Art.


Die Eltern sind völlig genervt von Ihren Kindern. Das wird in einer Szene beim Abendbrot dargestellt. Die Kinder streiten sich und meckern über das Essen, wie so oft. Dann gibt es eine Wandlung der Kinder zu Vorzeigekindern. Auslöser ist der Auftritt einer Fee. Nur Gutes: gewählte Sprache, Musik (Klarinette & Co), ARTE im TV, gesundes Essen, Konversation auf hohem Niveu, Streber in der Schule. Schließlich sind die Eltern davon genervt, insbesondere der Vater, der sich endlich satt an den Fernseher setzen möchte.
Unternehmer Müller ist fast am Ziel mit der Verwirklichung des neuen Baugebietes „Kleimanns Aue IV“. Angesichts der sehr guten Beziehungen zu Bürgermeister Kramer kann eigentlich nichts mehr schief gehen. An alles haben die beiden gedacht, nicht zuletzt an die Umsiedlung jedweder Fauna, damit die örtlichen Tierschützer auch garantiert keine Spur von irgendeinem schützens-werten heimischen Getier finden. Die Annahme, man habe alles im Griff, entpuppt sich als Trugschluss.


Der Konflikt zwischen Kindern und Eltern wiederholt sich von Generation zu Generation. Die gegenseitigen Vorwürfe haben andere Begriffe, aber im Kern ist es immer dasselbe.
Ein schläfriger Minister wird durch die Pisa-Studie aufgeschreckt. Dieser Sketch ist irgendwie immer aktuell.


Ein Amateurtheaterverein veranstaltet ein Casting und hat dazu eine promimente Jury eingeladen. Uraufgeführt 2011 auf dem Altstadtfest Gifhorn.
Eine abgedrehte Geschichte mit Hänsel, Gretel, Dornröschen, dem bösen Wolf, Schneewittchen, Hans im Glück und und und.... Von Rainer Hospodarz geschrieben und vom Theaterverein Gifhorn beim Altstadtfest 2011 erstmals auf die Bühne gebracht.

Auf Facebook wollte jemand neulich wissen, was es mit dem Spülmaschinenfest auf sich habe. Er kenne viele Feste, das Osterfest, das Weihnachtsfest, das Altstadtfest – was aber ist das Spülmaschinenfest, für das vor allem auf Küchenutensilien kräftig geworben wird? Sie wissen es auch nicht? Lesen Sie es nach.
